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Verantwortung und Selbsttätigleit

Dieser Blog beschäftigt sich mit den Begriffen Verantwortung und Selbsttätigkeit.


Verantwortung bedeutet die Möglichkeit, dass jemand für die Folgen eigener oder fremder Handlungen Rechenschaft geben muss. Sie drückt sich darin aus, bereit und fähig zu sein, später Antwort auf mögliche Fragen zu deren Folgen zu geben. Eine Verantwortung zieht immer eine Verantwortlichkeit nach sich, d. h. dafür Sorge zu tragen, dass die Entwicklung des Verantwortungsbereichs im gewünschten Rahmen verläuft. (Wikipedia)

9.1.09 17:01
 


bisher 18 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Tobias / Website (9.1.09 17:58)
Gruppenarbeit zu Verantwortung und Selbsttätigkeit


Selbsttätigkeit als pädagogischer Begriff ist eine Tätigkeit aus eigenem Antrieb und mit eigener Zielstellung. Sie kann entweder spontan beim Schüler einsetzen, oder durch den Lehrer provoziert werden. Im Fall des Einsetzens von Selbsttätigkeit zwingt diese den Schüler zu eigenen Überlegungen, die dann zu unterschiedlichen Lösungsversuchen führen. Durch diesen Sachverhalt wird das Problembewusstsein gefördert und somit Selbstständigkeit im Denken, Handeln und Urteilen erreicht.

Als wichtigste Voraussetzungen für das Erreichen von Selbsttätigkeit gelten innere Anteilnahme an den zu lösenden Problemen und die Bereitstellung von Arbeitsmitteln. Der Lehrer kann bei der Arbeit mit dem Schüler die Selbsttätigkeit fördern, indem er ihm bestimmte Arbeitsmethoden vermittelt. Bei einer Erziehung zur Person sollte die Selbsttätigkeit des Schülers überall dort berücksichtigt werden, wo der Unterricht und die Entwicklungsstufe des Schülers dies erlaubt, jedoch sollte keine Überakzentuierung auf die Selbsttätigkeit fallen, so dass sie zum Schluss in einen leeren Aktivismus mündet und eine ausreichende geistige Beschäftigung mit dem eigentlichen Lernstoff ausbleibt. Die Selbsttätigkeit des Schülers spielt vor allem in der Reformpädagogik eine wichtige Rolle. Zuvor wurden im Rahmen der Anschauungspädagogik Johann Heinrich Pestalozzi und Adolph Diesterweg sowie Jean-Jacques Rousseau erwähnt, bei denen die Selbsttätigkeit des „Zöglings“ eine wichtige Rolle spielte.


(Wikipedia: Selbstätigkeit)


Julia / Website (9.1.09 18:01)
Selbsttätigkeit

Seit dem Ende des 19.Jhd. Und zu Beginn unseres 20 Jhd. ist die Selbsttätigkeit oder Eigentätigkeit eine zentrale Leitidee der internationalen pädagogischen Reformbewegung. Sie gilt als generelles Prinzip der Erziehung und als generelles Prinzip des Unterrichts in der Schule.

Desweiteren meint Selbstbestimmung die Fähigkeit eines Menschen, über seine individuellen, persönlichen Angelegenheiten, seine menschlichen Beziehungen und seine Überzeugungen aufgrund eigener Einsicht und nach eigenem Urteil entscheiden zu können (z. B. über den Beruf, über persönliche Beziehungen zu anderen Menschen,über seine moralische und religiöse Überzeugung, wie er seine Freizeit gestaltet, ...)

( vgl. http://archiv.ub.uni-marburg.de/sonst/1998/0003/k08.html )



Verantwortung

Verantwortung ist die Bereitschaft beziehungsweise die Pflicht für eigene oder fremde Handlungen die Folgen zu tragen.

Desweiteren wird als Verantwortung die Pflicht einer Person verstanden, für ihre Entscheidungen und Handlungen Rechenschaft abzulegen. Wird einer Person eine Aufgabe und die zugehörige Kompetenz zugewiesen, so muss sie diese ausführen und die Verantwortung für Fehler tragen.
Es werden unterschieden:
Handlungsverantwortung: Rechenschaftspflicht hinsichtlich der Art der Aufgabendurchführung
Ergebnisverantwortung: Rechenschaftspflicht hinsichtlich der Zielerreichung
Führungsverantwortung: Rechenschaftspflich hinsichtlich der wahrgenommenen Führungsaufgaben
(vgl. http://lexikon.calsky.com/de/txt/v/ve/verantwortung.php )


(9.1.09 18:38)
aus dem Wörterbuch:

Verantwortung: Sorgfalts-und Aufsichtspflicht; Pflicht, Verpflichtung, Konseqenzen zu tragen;

selbsttätig: aktiv, ohne äußeren Ansporn handelnd


Lisa / Website (9.1.09 18:39)
Verantwortung bedeutet über Wissen zu verfügen und Taten zu begehen, damit etwas bestimmtes passiert oder auch nicht passiert. Für diese Folgen muss derjenige selbst Rechenschaft ablegen. Aus dem Handeln folgen Konsequenzen unterschiedlicher Art, z.B. Erfolg, Misserfolg, Ruhm, Schande, Verdienst oder Schuld, etc. Wer die Verantwortung für etwas übernimmt bestimmt dessen absehbare Zukunft.

Wenn man sich selbstständig ein Ziel setzt und dies aus eigenem Antrieb zu erreichen versucht ohne auf den motivierenden Einfluss von anderen angewiesen zu sein, so handelt es sich um Selbsttätigkeit (Bsp.: Eine Billardkugel muss immer angestoßen werden, damit sie sich bewegt --> Sie ist nicht selbsttätig. Erst wenn etwas beginnt sich selbst in eine Richtung zu bewegen, spricht man von Selbsttätigkeit. Die Selbsttätigkeit ist in der Pädagogik ein bedeutender Begriff und sollte bei Schülern zu selbstständigem Arbeiten, Denken und Handeln führen.


Laura / Website (9.1.09 18:42)
Verantwortung ist die Pflicht für die Folgen des Handelns einstehen zu müssen. Sie ist untrennbar mit der Befugnis verbunden, sein Handeln selbst zu bestimmen.

Es gibt jedoch auch Verantwortung für fremdes Handeln (Führungsverantwortung) oder Verantwortung dafür, Handeln vorgeschlagen zu haben (Initiativverantwortung).


- Handlungsverantwortung

Einstehen für die selbstgetroffene Entscheidung


- Führungsverantwortung

Verantwortung für die richtige Anleitung, Information und Kontrolle eines anderen.

Instrument zur Wahrnehmung dieser Führungsverantwortung


- Initiativverantwortung/Handlungsverantwortung

Verantwortung für vorgeschlagene Handlungen, Maßnahmen und Entscheidungen.

Wobei Initiativverantwortung die Verantwortung im Innenverhältnis (Eines Betriebes uä.) meint und Handlungsverantwortung die Handlungen nach außen.


Nach: http://www.olev.de/u.htm (Online Verwaltungslexikon)


Katharina P. (9.1.09 18:47)
Selbsttätigkeit, ursprünglich in den didaktischen Konzepten von der Reformpädagogik, gefordertes
Unterrichts- und Erziehungsprinzip. Die Schüler/innen sollen an unterrichtlichen Aufgaben und im Lernprozess möglichst aktiv mitwirken,
Ziele und Wege selbst auffinden helfen, Arbeitsmittel und - techniken auswählen lernen.
Durch experimentierende Selbsttätigkeit wird methodisches Vorgehen und Denken gelernt, wobei Selbsttätigkeit und Kreativität der Schüler gefordert werden.

( http://dic.acadamic.ru )


Sabrina / Website (9.1.09 18:50)
Selbsttätigkeit als pädagogischer Begriff ist eine Tätigkeit aus eigenem Antrieb und mit eigener Zielstellung. […] Im Fall des Einsetzens von Selbsttätigkeit zwingt diese den Schüler zu eigenen Überlegungen, die dann zu unterschiedlichen Lösungsversuchen führen. Durch diesen Sachverhalt wird das Problembewusstsein gefördert und somit Selbstständigkeit im Denken, Handeln und Urteilen erreicht. Als wichtigste Voraussetzungen für das Erreichen von Selbsttätigkeit gelten innere Anteilnahme an den zu lösenden Problemen und die Bereitstellung von Arbeitsmitteln. […]
(Quelle: Wikipedia)



Verantwortung bedeutet die Möglichkeit, dass jemand für die Folgen eigener oder fremder Handlungen Rechenschaft geben muss. Sie drückt sich darin aus, bereit und fähig zu sein, später Antwort auf mögliche Fragen zu deren Folgen zu geben. Eine Verantwortung zieht immer eine Verantwortlichkeit nach sich, d. h. dafür Sorge zu tragen, dass die Entwicklung des Verantwortungsbereichs im gewünschten Rahmen verläuft. Der Begriff kam erst im Mittelhochdeutschen auf.

Juristisch wird Verantwortung als die Pflicht einer Person verstanden, für ihre Entscheidungen und Handlungen Rechenschaft abzulegen. Wir einer Person eine Aufgabe und die zugehörige Kompetenz zugewiesen, so muss sie diese ausführen und bei Fehlern für die Folgen einstehen. In der Wissenschaft wird hierfür zunehmend der englische Begriff accountability gebräuchlich. abzulegen. Wird einer Person eine Aufgabe und die zugehörige

Es werden unterschieden:
Handlungsverantwortung: Rechenschaftspflicht hinsichtlich der Art der Aufgabendurchführung
Ergebnisverantwortung: Rechenschaftspflicht hinsichtlich der Zielerreichung
Führungsverantwortung: Rechenschaftspflicht hinsichtlich der wahrgenommenen Führungsaufgaben
(Quelle:Wikipedia)


(9.1.09 19:00)
Selbst-/selbst-

-tätig /Adj./
1. auf Grund eines eingebauten Mechanismus bei vorherbestimmtem Anlaß von selbst wirksam, mechanisch, automatisch: ein Fallschirm, der sich in einer bestimmten Höhe s. öffnet; der Schwimmer reguliert s. die Benzinzufuhr; die Tür schließt s.; auf einen Knopfdruck hin öffneten sich s. Fächer, Türen und Schubladen; s. Reinigungs- und Färbemittel
2. aus eigenem Antrieb, ohne auf ein Geheiß zu warten, tätig, wirksam: der Mensch als s., verantwortliches und mitentscheidendes Glied der Gesellschaft ;


Verạntwortung, die; -, /ohne Pl./ Verpflichtung und Bereitschaft, etw., bes. eine Entscheidung, Tat, zu verantworten: eine große, schwere V.; die erzieherische V. von Schule und Elternhaus; die persönliche, strafrechtliche V. des Täters; die besondere V. des Brandschutzbeauftragten; das Gefühl wachsender V.; V. für etw., jmdn. übernehmen, auf sich nehmen, tragen, ablehnen, von sich auf andere (ab)wälzen, übertragen, anderen übertragen; diese V. nimmt uns keiner ab; er allein hat die V.; geh. aller V. ledig sein⌉; sich der V. entziehen; sich /Dat./ seiner V. bewußt sein; er war der V. nicht gewachsen; jmdn. für ein Vergehen, wegen eines Versäumnisses, strafrechtlich zur V. ziehen; das hätte ich nicht auf meine V. genommen; das kannst du auf meine V. (hin) tun



(vgl. http://www.dwds.de/?kompakt=1&sh=1&qu=Alleinverantwortung)


DanielaM (9.1.09 19:02)
verantworten:Das seit mittelhochdeutscher Zeit gebräuchliche Verb bedeutet zunächst verstärkt "antworten", dann speziell "vor Gericht antworten, eine Frage beantworten", danach "für etwas einstehen, etwas vertreten" und reflexiv "sich rechtfertigen". Ab 15. Jhd entsteht das Wort "Verantwortung": das Verantworten: Verpflichtung, für etwas einzutreten oder die Folgen zu tragen

(aus: Duden. Das Herkunftswörterbuch)


(9.1.09 19:08)
Selbstverantwortung (Eigenverantwortung) bedeutet für sich selbst, sowie für das eigene Handeln, Reden und Unterlassen Verantwortung zu tragen.

Mitverantwortung bedeutet für andere, insbesondere diejenigen, die nicht für sich selbst sorgen können, Verantwortung zu übernehmen.

(Wikipedia)


Sabrina Kneip (9.1.09 20:02)
Selbsttätigkeit:
Selbsttätigkeit als Grundprinzip des Lernens in der Schule (nach Wolgang Klafki) Selbsttätigkeit wird als generelles Prinzip der Erziehung und des Unterrichts in der Schule gesehen. Der Begriff stammt aus den internationalen reformpädagogischen Bewegungen zu Begin des 19.Jhd.. Der Begriff wird von den Reformpädagogen in unterschiedlicher Weise definiert und ausgeweitet: man bezieht in vorwiegend auf die kognitive Entwicklung und Förderung der Schüler, aber auch auf die praktische, die ästhetische und die moralisch-soziale Erziehung, die selbständige Aneignung von Lernverfahren und die selbständige Entscheidung über Ziele und Inhalte des Lernens. Die pädagogischen Idee besagte, dass ein junge Mensch im Erziehungsprozess durch Selbsttätigkeit zur Selbsttätigkeit befähigt werden soll. Eines der allgemeinen Ziele einer humanen und demokratischen Erziehung unter den Bedingungen unserer historischen Epoche ist die Befähigung des jungen Menschen, sich selbst bestimmen zu können, also: die Befähigung zur Selbstbestimmung, sodass man in Folge dessen Selbsttätigkeit als notwendiges pädagogisches Prinzip anerkennen muss.
(Quelle: http://archiv.ub.uni-marburg.de/sonst/1998/0003/k08.html)


(9.1.09 20:36)
Verantwortung
Verantwortung ist die Bereitschaft beziehungsweise Pflicht für eigene oder fremde Handlungen die Folgen zu tragen.
Die Verantwortung stellt das menschliche Handeln in kausale (ursächlich zusammenhängend) Zusammenhänge . Diese sind z.B. temporaler, sozialer oder religiöser Natur. Innerhalb eines Verantwortungsbereiches folgen aus dem Handeln Konsequenzen in Gestalt von Erfolg, Misserfolg, Glück oder Schuld. Verantwortung ist außerdem etwas Begleitendes (man spricht vom Verantwortungsgefühl), sowie etwas Vorauslaufendes. Wer sich mit einer Aufgabe betrauen lässt, übernimmt die Verantwortung. Verantwortung ist eine positiv bewertete Größe. Wer dagegen verantwortungslos handelt, schadet seiner Umgebung, Gemeinschaft, Umwelt oder Zukunft bzw. bringt diese sogar in Gefahr. Wer Verantwortung hat, sollte sich dessen aber auch bewusst sein, da andere Menschen davon positiv und negativ beeinflusst werden. Vor allem im Bereich der Umweltproblematik, aber auch von hier auf andere Themen ausstrahlend, ist die Verantwortung mit dem Konzept der Nachhaltigkeit eng verbunden.
(http://lexikon.calsky.com/de/txt/v/ve/verantwortung.php)


Kristina / Website (9.1.09 20:49)
Verantwortung
Verantwortung ist die Pflicht beziehungsweise die Bereitschaft für eigene oder fremde Handlungen die Folgen zu tragen. Sie drückt sich darin aus, bereit und fähig zu sein, später Antwort auf mögliche Fragen und deren Ergebnisse (positiv oder negativ) zu geben.
Die Bereitschaft und die Fähigkeit dazu sind die Voraussetzungen dazu, um Verantwortung übernehmen zu können.


corinna / Website (9.1.09 20:55)
(gehört zu dem oberen Teil Verantwortung)
Selbsttätigkeit bezeichnet den Prozess, in dem ein Mensch aus eigenem Antrieb und mit eigener Zielsetzung etwas tut. Wichtige Vorraussetzung für diesen Prozess ist das der Mensch eigenes Interesse an seinem Ziel hat. Selbsttätigkeit ist verbunden mit eigenständigem Denken und Handeln und fördert das Problembewusstsein. Durch eigenständiges (selbsttätiges) Arbeiten erlangt der Schüler ein tieferes Verständnis der Lerninhalte. Der Lehrer kann bei der Arbeit mit dem Schüler die Selbsttätigkeit fördern, indem er ihm bestimmte Arbeitsmethoden vermittelt. Vollständiges selbsttätiges Lernen und Arbeiten kann jedoch erst ab einer bestimmten Entwicklungsstufe durchgeführt werden. Stärkere Schüler sind eher in der Lage selbsttätig zu arbeiten.


Benjamin (9.1.09 22:03)
Verantwortung, allgemein wie auch in der Philosophie Bezeichnung für die Haftung einer Person für ihre Handlungen und deren Folgen. Bei Thomas von Aquin wurzelt die sittliche Verantwortlichkeit in der Freiheit gegenüber den einzelnen Gütern der Welt, die noch aus der determinierenden Orientierung an Gott und dem Guten (universale bonum) bewirkt wird. Dagegen ist bei Wilhelm von Ockham die Verantwortung bereits Ausfluss eines freien autonomen sittlichen Willensaktes, dessen Maßstab freilich die Liebe zu Gott ist. Arthur Schopenhauer vermutete hinter allen Handlungen physisch bedingte Reize, die letztlich den Charakter formen, für den man nicht verantwortlich ist. In der Verantwortungsethik bei Max Weber stellt sich die Verantwortung als eine unkategorische Abwägung der Vor- und Nachteile einer Handlung dar. Auch im Werk von Hans Jonas, Jean-Paul Sartre und Albert Camus spielt der Begriff eine wichtige Rolle.


Stephanie St. (10.1.09 08:08)
Verantwortung
ursprünglich v.a. in der Rechtssprechung verwendeter Terminus zur Bez. des - als antwort auf eine Anklage - Rechenschaftgebens für ein bestimmtes Handeln oder für dessen Folgen. Als soziale Beziehungsstruktur beinhaltet V. einen Träger, einen Bezugspunkt (V. für Person(en) oder Sachen) und eine Legitimationsinstanz (V. vor Personen). V. setzt Mündigkeit voraus, das heißt die Fähigkeit, das eigene Handeln frei zu bestimmen und dessen Folgen abzusehen. In der Philosophie wird V. differenziert als - als vom Handelnden zu übernehmende - Verpflichtung,
1. die Folgen des eigenen Handeln einer Beurteilung zu unterwerfen,
2. diese Beurteilung zur Beurteilung seines Handelns zu machen (Verantwortungsethik)
3. sich mit der Beurteilung des Handelns und seinen Folgen verbundenen Sanktionen zu unterwerfen.

Meyers Enzyklopisches Lexikon


Stephanie St. (10.1.09 08:22)
Selbsttätigkeit
Bez. der Pädagogik für das selbständige (und möglichst spontane) Tätigsein des Schülers während des Lernvorgangs, das das allein rezeptive (aufnehmende) Lernen des im Frontalunterricht vorgetragenen Lernstoffs ablösen soll, um die eigenen Fähigkeiten des Schülers gemäß seiner Entwicklungsstufen zu entfalten. Das Prinzip der S., das u.a. bereits von Pestalozzi, Fröbel und Diesterweg vertreten wurde, erhielt seine Bedeutung für den Unterricht v.a. durch die Schulreformbewegung, die die Einübung von Mündigkeit und Selbstbestimmung als übergeordnetes Ziel schul. Lernens ansieht und davon ausgeht, dass diese Eigenschaften bereits im Lernprozess erworben werden müssen. Vorraussetzung für S. im Unterricht sind die Änderung der Lehreraktivität und der im Unterricht verwendeten Verhaltensweisen, die Einbeziehung neuer Medien sowie eine Neustrukturierung der Lerninhalte, die ein eigenständiges "Entdecken" von Fertigkeiten und Erkenntnissen ermöglicht.
Meyers Enzyklopädisches Lexikon


Jens \\\"Jayjay\\\" J. (10.1.09 09:24)
Selbsttätigkeit

- verlangt von Schülern selbst Verantwortung zu übernehmen
- Lehrer in die selbstständige Gestaltung ihres Lernens zu integrieren

( http://209.85.129.132/
search?q=cache:nPDfl8dxb7sJ:opus.kobv.de/
ubp/volltexte/2005/480/pdf/
MEYPADAG.pdf+was+ist+selbstt%C3%A4tigkeit&hl=
de&ct=clnk&cd=5&gl=de ; S. 2)


Verantwortung
Verantwortung ist die Bereitschaft beziehungsweise Pflicht für eigene
oder fremde Handlungen die Folgen zu tragen.

(s. http://www.woxikon.de/wort/Verantwortung.php)

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